Kalifornien begrüßt mich mit Sonnenschein und Temperaturen um die 30 °C ,als ich aus dem Flugzeug steige. Es ist aber wohl der erste schöne Tag seit Langem- Regen, Schnee und kalte Temperaturen hatten Cali fest im Griff-. Wenn interessiert es?? Jetzt scheint die Sonne, es soll massig Schnee liegen und die Bäche sind randvol und die " German princess" ist zurück. Darin McQuoid holt mich in San Francisco vom Flughafen ab und es geht in Richtung Davis, mein 2tes Zuhause. Dort werde ich erstmal von Daniel, Shanamar und Diane mit einen BBQ im US Style willkommen geheißen. Leider stehe ich wegen der langen Reise ein wenig neben mir; das merken auch die anderen und so gehts doch recht frühzeitig in die Federn. Am nächsn Tag steht Warmpaddeln aufm Programm- wenn man es so nennen kann. WW 5 mit einen guten Pegel aufm Upper Middle Consumnes, einer meiner Hausflüsse ausm letzten Jahr. Ich bin ziemlich nervös, habe dieses Jahr kaum im Boot gesessen, habe neues und unbekanntes Equipment und weiß dass es aufm UMC ordentlich zur Sache geht. Wir treffen noch David Enst aka die german sausage, Thomas Moore und den Thomas Marnics.Nachdem der Shutlle gesetzt ist, setzten wir auch ein. Es folgt gleich die erste Herausforderung
Darin McQuoid in seinem PinkyDinky in einer der ersten schweren Stellen Foto: Jonas Grünewald Kurze Zeit später folgt auch schon die erste Umtrage Stelle- diese Stellen sind für mich immer die größten Herasuforderungen gewesen und auch heute habe ich meine Probleme mich auf den glatt poliertem Granit zu halten; ich sollte wohl mal in ordentlich Schuhe von FiveTen investieren ;)
Umtragen auf polierten Granit- Wenns mal etwas steiler wird, beginnt der Rutschspass. Foto: Jonas Grünewald Ich fühle mich doch noch recht sicher im Boot und genieße die Rutschen und Stufen, bis ich mir unglücklich mein Paddel abbreche.
Rutschen und Stufen ohne Ende. Hier David Ernst in Aktion Foto: Jonas Grünewald Eine Situation, die mich komplett aus dem Konzet bringt, da ich meine Paddel liebe und es mir schwer fällt mit anderen Modellen zu paddeln. Mit einem Ersatz-Paddel ohne Schränkung eier ich den Fluss hinunter, verziehe mit dem Paddel und gehe eine Stufe kopfüber runter, sodass auf einem Stein mit meinen Rippen lande. Mir bleibt erstmal die Luf weg, doch der Schmerz nimmt nach einigen Minuten ab. Trotzdem habe ich noch einige schweren Stellen zu meistern und ich befinde mich gerade vor der schwierigsten Stelle- Skatepark. David hat glückicherweise ein anderes Ersatz-Paddel mit 45 Schränkung dabei,mit dem ich ich um einiges besser klar komme.
Skatepark Eingang. Paddler Thomas Moore Foto: Jonas Grünewald
Darin und David zusammen im Skatepark Foto: Jonas Grünewald Langsam gewöhne ich mich an das neue Paddel und so kann ich den doch recht schweren Boof am Lars Holbeck- Drop stylen und auch die restliche Tour wird wieder zum Genuss
Die meisten verpassen den Boofschlag bei diesem Drop- nicht Thomass Marnics Foto: Jonas Grünewald Das Warmup ist somit getan und ich freue mich auf die nächsten Touren in Cali....
|
|||||||
| Kommentare | 0 | Besuche: 123 |
Nachdem ich endlose 2 Monate hinter dem Schreibtisch gehockt habe, um mich für die Uni vorzubereiten, war es endlich wieder Zeit ins Boot zu kommen. So der Plan: über Ostern 8 Tage Korsika, danach noch ein paar Tage ins Piemont. Nach 16 Stunden Fahrt, einem kurzen Zwischenstopp in München, um einen Freund abzuholen, befanden wir uns im Morgengrauen an der Fähre in Livorno. Endlich an Deck, konnten wir den Schlaf nachholen, der uns in der Nacht durch die Fahrt genommen wurde.
Dann endlich zeigt sich der Umriss der kleinen Insel am Hintergrund, der langsam schärfer und schärfer wird. Die „Ile de Beaute“ , genannt die Insel der Schönheit kommt näher und näher. Es ist für mich das 5 mal auf Korsika, und meine Vorfreude ist groß, nur die Tatsache, dass die Wassserstände ziemlich niedrig sind und somit nur einige Flüsse paddelbar sind, dämpfen dieses Gefühl. Egal, wir wollen uns ein eignes Bild machen, starten auf der Insel mit einer Tasse Kaffee und einem Pain au Chocolat, und machen uns direkt auf zum Travo, einer der beliebtesten Flüsse auf Korsika .
Fluss: Travo, Paddler: Jonas Grünewald, Foto: Max Eberl Der Wasserstand ist sehr niedrig, trotzdem setzten wir ein, und finden einige nette Rutschen und Stufen im Kern teil. Am Abend geht’s dann direkt weiter zur Westküste, da Gerüchte im Umlauf sind, dass die Wasserstände dort besser sein sollen. – Falsch- Auch hier befahren wir Flüsse bei niedrig Wasser, haben aber trotzdem so viel Spass, dass wir sogar die Rizzanese, mit ihrem 10 m Wasserfall gleich 2 mal fahren und dabei 6 andere Paddlergruppen überrunden.
Fluss: Rizzanese, Paddler: Jonas Grünewald, Foto: Andreas T. Ich bin sehr froh, dass ich die Chance habe, die Rizzanese, wenn auch bei wenig Wasser, paddeln zu können, denn sie wird durch ein Wasserkraftwerk in den nächsten Jahren zerstört und es ist wahrscheinlich die letzte Chance für eine Befahrung.
Fluss: Rizzanese, Paddler: Max Eberl, Foto: Jonas Grünewald Abends kochen und essen wir bei einem wunderbaren Sonnenuntergang und schlafen auf einem Aussichtspunkt. Korsika zeigt sich von seiner besten Seite, und somit haben wir gar keine Zeit über die schlechten Wasserstände nach zu denken.
Bucht von Propriano im Sonnenuntergang, Foto: Jonas Grünewald Bei solchen Ausblicken weiß ich warum Haufen an Paddler jedes Jahr nach Korsika kommen. Es ist nicht nur das Wildwasser, es ist die Kombination des Lifestyles mit der Natur mit den paddelbaren Flüssen, die jeden faszinieren.
Abendessen mit Traumhaften Ausblick, Foto: Jonas Grünewald Am nächsten Tag wird noch schnell der Taravo gepaddelt, dann geht es auf zum Kayaksession- Festival am Tavignano. Das Kajakmagazin organisiert zum 3mal in Folge ein Treffen auf Korsika und an diesem Abend findet die große Party statt. Ich treffe dort Freunde aus Norwegen, Tschechien, Spanien, Österreich und der Schweiz.
Kayaksession-Festival, Foto: Jonas Grünewald In den nächsten Tagen kommen noch Fahrten auf Vecchio, Fium Orbo und tavignano in unser Fahrtenbuch, dann legt am Montagabend die Fähre in Richtung Italien wieder ab. Wir steuern die Piemont Region in Italien an, müssen aber feststellen, dass diese genauso trocken ist, wie Korsika und entscheiden uns daher dann direkt den Heimweg anzutreten und wieder zu kommen wenn die Flüsse randvoll sind.
Fo
|
|||||||
| Kommentare | 0 | Besuche: 148 |
Nasse Paddelklamotten, Schnee, Regen und Temperaturen zwischen 0-8 ° C, so hatte ich mir Kalifornien eigentlich nicht vorgestellt. Trotzdem bin ich hochmotiviert. Das Zauberwort heißt Big Kimshew. Seit 2 Wochen warte ich auf diesen Creek, doch verschneite Straßen und kaltes Wetter machten es unmöglich. Doch jetzt soll es soweit sein. Gestern erreichte uns eine SMS von Lokal Taylor Robertson, dass die Straßen frei sind und der Wasserstand passt. Wie üblich für einen Traumbach in Kalifornien, starten wir mit einem ca. 45 minütigen Fußmarsch. Zum Glück hat mein Körper sich an die körperlichen Strapazen gewöhnt, und somit ist das Booteschleppen ein Kinderspiel. Kaum eingesetzt geht es am Anfang schon richtig zu Sachen. Eine Katarakt der mit einem 7m Wasserfall abschließt . Da ich zum Fotografieren ausgestiegen bin und die vermasselten Linien der anderen gesehen habe, kann ich es besser mache, fahre eine sauber Linie im Eingang, setzte einen kräftigen linken Boofschlag und hebe ab.
Foto 1: Darin McQuoid in dem 7 m Fall kurz nach dem Start Foto: Jonas Grünewald Weiter geht es mit langen Katarakten, Rutschen und rückläufigen Stufen. Fast alles im Granitbett. Dann bricht der Fluss ab: Kimshewfalls. Eine 15m hohe Wasserfall-Rutschen-Kombination. Nach dem wir gescoutet haben und die Linien besprochen haben und die ersten schon unten sind, bin ich an der Reihe. Die Eingangsstufe befahre ich sehr langsam um genügend Zeit für die Einfahrt in den hohen Fall zu haben. Dann beschleunige ich mein Boot, setzte einen rechten kräftigen Paddelschlag, lehne mich nach vorne, ziehe das Paddel ans Boot und schlage weich im Pool unten ein. Traumhaft.
Foto 2: Kimshewfalls Paddler: Jonas Grünewald Foto: Darin McQuoid
Foto 3: Danny geht steil in Kimshewfalls Foto: Jonas Grünewald Direkt geht es weiter in einem 5m Fall mit Lateboof und einigen spektakulären Rutschen.
Foto 4: Rutschen, Stufen, Rückläufe….Und ganz viel Granit. Taylor Robertson in Aktion Foto: Jonas Grünewald Bald erreichen wir die letzte schwere Schlucht. Franchise Gorge. Verwinkelte Stufen, große Rückläufe. Dann müssen wir Umtragen, da die vorletzte Stufe direkt in Frenchy’s-Falls fließt, und ein Fehler große Konsequenzen zur Folge hat. Ich stehe nun an Abrisskante von Frenchy‘s-Falls. 13m geht’s abwärts. Ich schaue mir den Fall an: „perfekter Wasserfall“ denke ich mir. Als mir jedoch der Einstieg zu diesem Fall erklärt wird, wendet sich meine Meinung. Wir müssen 4 m vor dem Fall einen 3 m hohen Felsstart in ein kleines Kehrwasser neben einer unterspülten Felswand machen. Von dort aus eine Fähre zum rettenden und ruhigen Kehrwasser auf der anderen Seite. Dort tief durchatmen und dann den Fall hinunter.
Foto 5 Fast geschafft: Im Fall Darin McQuoid Foto: Jonas Grünewald Als ich mich für den Felsstart ins Boot setzte ist meine Aufregung am Höhepunkt. Ich stoße mich kräftig ab und lande Flach im Kehrwasser: Ein Schmerz. Ohne lang zu zögern quere ich die Strömung mit kräftigen Schlägen und erreiche das rettende Kehrwasser. Durchatmen. Spritzdecke nochmal überprüfen und Wasser ins Gesicht spritzen. Durchatmen. Dann nehme ich Kurs auf den Fall und schlage 1,5 Sekunden später unten ein. Ein Glücksgefühl durchströmt meinen Körper.
Foto 6: Frenchy’s-Falls Paddler :Jonas Grünewald Foto: Darin McQuoid Nachdem alle den Wasserfall gut gemeistert haben paddeln wir glücklich und entspannt zum Ausstieg. Die Abschlussstufe direkt an der Brücke bildet noch einen weiteren aber letzten Höhepunkt dieses Weltklasse-Creeks.
Foto 7: Traumfinale eines Weltklasse-Creeks Paddler: Darin McQuoid Foto: Jonas Grünewald
|
|||||||
| Kommentare | 0 | Besuche: 296 |
Um 5.30 werde ich unsanft vom Alarm geweckt. Die letzten harten Paddeltage spüre ich noch in den Knochen. Trotzdem machen Darin und ich uns auf den Weg. Wir folgen der Einladung von Charlie Center für eine Erstbefahrung. Mit an Board für das Abenteuer am Upper North Fork of the North Fork of the American River sind John Grace und Jason Hail. Nach dem Schlafsack, Essen und warme Klamotten im Boot verstaut sind, machen wir uns auf den Weg. 6-7 Kilometer schleppen wir die Boote durch Schnee und Wälder. Mal können wir das Boot durch den Schnee ziehen, mal muss geschultert werden.
Foto 1 und 2: Der Weg zum Wasser Fotos: Darin McQuoid und Jonas Grünewald Den Bach erreicht, steigt die Euphorie: der Pegel scheint perfekt zu sein und so starten wir am Bach relativ zügig um wenig Zeit zu verschwenden.
Foto 3: Charlie Center in Aktion auf den ersten Metern Foto: Jonas Grünewald Nach ein paar Kilometer eng verblockten WW und einigen Umtrageaktionen erreichen wir eine Schlucht: Das ersehnte Kernstück dieser Erstbefahrung, welches Charlie vorher schon beschränkt erkundigt hatte. Den Eingang bildet eine verwinkelte 3 m Stufe mit anschließendem 6-7 m Wasserfall. Nach dieser perfekten Kombination steigt meine Stimmung, die nach dem doch recht hakeligen WW etwas gesunken wird.
Foto 4: Jonas Grünewald im Eingangswasserfall Foto: Darin McQuoid Doch meine Stimmung schwenkt bald wieder um: eine abgefahren 40m lange Rutsche mit abschließendem Kicker, die in eine Wand schießt. Nach 2 Befahrungen die kopfüber enden, tendiere ich zum Umtragen. Doch ich muss feststellen, dass dies unmöglich ist. Zwangspassage.
Foto 5: Die Rutsche Paddler: Jonas Grünewald Foto: Darin McQuoid Also nehme ich meinen kompletten Mut zusammen, paddel in die Rutsche und lasse mich auch am Kicker aushebeln. Ich lande somit kopfüber kurz vor der Wand. Aufrollen und erstmal durchatmen. Weiter geht’s mit einem traumhafter 10m Wasserfall.
Foto 6: Charlie Center stylt den großen Wasserfall Foto: Jonas Grünewald
Foto 7: Wasserfall von unten Paddler: Jonas Grünewald Foto: Darin McQuoid Nachdem einige weiteren Stellen mit Bravour gemeistert sind, folgt eine Umtrageaktion, die mir meine mentalen und körperlichen Grenzen aufweist. Bis in die Dunkelheit müssen wir in Klippen klettern, und Schotterhänge mit enormem Steinschlag bewältigen. Ich bin total erschöpft und der Panik nahe. Schließlich erreiche ich in der Finsternis den Fluss. Die nächste Ernüchterung folgt. Steile Felswände und somit kein Platz zum Schlafen. Eine fast schlaflose Nacht im Sitzen in einer Felsspalte folgt. Am nächsten Tag starten wir völlig erschöpft und übermüdet. Es sind nur noch wenige Meter bis zur Strecke, die Charlie schon gepaddelt ist. Aber es steht noch eine sehr rücklläufige Doppelstufe auf dem Programm. Wieder ein Zwangspassage. Wir alle werden in der ersten Stufe an die Wand gedrückt und die zweite Stufe muss somit ohne Schwung genommen werden. Doch die Befahrungen gelingen uns dennoch.
Foto 8: Jonas Grünewald meistert die letzte große Hürde: Die rückläufige Doppelstufe Foto: Darin McQuoid Aufatmen. Wir befinden uns nun auf einem bekannten Stück. Es folgen weitere 25 Kilometer Wildwasser im Schwierigkeitsbereich WW 4-5. Fast alles ist auf Sicht zu befahren. Völlig erschöpft erreichen wir am 2ten Tag gegen 19 Uhr den Ausstiegund feiern beim Mexikaner die gelungene Tour.
Foto 9: Glücklich und erschöpft am Ziel. Die Crew von links nach rechts: Charlie Center, Jonas Grünewald, John Grace, Jason Hale und Darin McQuoid
|
|||||||
| Kommentare | 0 | Besuche: 226 |
Davis, Kalifornien 16:00: „ Jonas, Ich packe gerade noch die Schaufel, und die Kettensäge ein“, verwundert steige ich mit diesen Worten in den alten Pickup ein. Ich mache mich mit US-Paddelprofi Darin McQuoid auf den Weg zum South Branch Feather. 3 Stunden später trennen uns nur noch einige Bäume von dem Einstieg des traumhaften Baches. Es soll die erste Befahrung in diesem Jahr werden und die Dirt-Roads sind noch nicht geräumt. Darin macht sich sofort an die Arbeit.
Foto 1 : Darin McQuoid bei der Arbeit Foto: Jonas Grünewald Leider schaffen wir es in der Nacht nicht alle Bäume zu entfernen und so schlafen wir auf der versperrten Strasse. In der Nacht werden wir von einen Unwetter überrascht. Die Folgen sind: Hochwasser und nasse Klamotten inklusive Schlafsack: Mission gescheitert. 7 Tage später befinde ich mich bei Sonnenschein und perfekten hoher Wasserstand endlich am Einstieg; Wir starten. Erst sind 2 Meilen WW 3-4 zu paddeln, dann wird mir bei einem 4 m Drop gesagt, dass es jetzt richtig steil wird. Ohne großes Scouten und mit recht knappen Ansagen (an diesen Befahrungs-Stil habe ich mich nach 3 Wochen gewöhnt), stürzen wir uns den Bach hinunter.
Foto 2 :Darin McQuoid im Wasserfall unmittelbar vor 99 Problems Foto: Jonas Grünewald
Foto 3: Meine Lieblings-Passage: Double Drop am South Branch Foto: Jonas Grünewald Wasserfall an Wasserfall, kein Drop unter 4 m. Nach etlichen Höhenmetern erreichen wir „99 Problems“, einen 13m hohen fiesen Wasserfall, der auf einer Platte landet. Ich entscheide mich für eine Befahrung, nehme Kurs auf die ein Einfahrt. Leider versaue ich die Linie, komme zu weit nach rechts und knalle in die Wand. Mein Boot wird gedreht und ich gehe rückwärts den Fall hinunter. Ich schmettere mit voller Wucht auf die Platte im Unterwasser, merke wie der Sitz aus der Befestigung reisst. Kein Schmerz. Puuh Glück gehabt. Ich rolle hoch.
Foto 4: 99 Problems Paddler: Chris Korbulic Foto: Jonas Grünewald
Foto 5: Jonas Grünewald in der Einfahrt zu 99 Problems Foto:Darin McQuoid Leider bin ich schon an der Kannte des nächsten Wasserfalls und gehe auch diesen Rückwärts runter. Geschockt, aber unverletzt sitze ich im Kehrwasser, vor dem nächsten 30m hohen und unfahrbaren Wasserfall.
Foto 6: 5m Fall vor dem unfahrbaren Wasserfall. Im Hintergrund 99 Problems. Paddler: Darin McQuoid Foto: Jonas Grünewald Nach der großen Umtrageaktion des 30m hohen Falls, bin ich wieder fit, habe den Schock verdaut und sitze im Kehrwasser vor dem Highlight dieses grandiosen Flusses. Der Abschluss Wasserfall mit 17m Höhe.
Fotos 7 : Darin McQuoid im Abschlussfall Fotos: Jonas Grünewald
Foto 8: 17 m Fall Paddler Jonas Grünewald Foto Darin McQuoid Die Befahrung läuft perfekt: geduckte Stellung, Paddel am Boot. Der Einschlag ist weich. Glücklich paddel ich zum Ausstieg, den jetzt stürzt der Fluss mit Wasserfällen über 50m in die Tiefe. Eine letzte Hürde steht noch an. 30-60 min müssen wir unser Boot durch den Wald steil am Berg heraustragen. Eine harte Angelegenheit: aber jede Mühe ist diesen traumhaften Bach wert.
|
|||||||
| Kommentare | 0 | Besuche: 270 |
Digitaler Korsika- Wildwasserführer endlich erhältlich
![]()
Der Trailer der DVD ist in der Kategorie: Video-Gallerie anzuschauen
|
|||||||
| Kommentare | 0 | Besuche: 232 |








































